Jetzt Projekte einreichen und von EU-Förderung profitieren – lokal, bürgernah und grenzüberschreitend!
Der Projektaufruf wurde am 1. April 2025 gestartet und wird die Entwicklung lokaler grenzüberschreitender Projekte im Herzen des trinationalen funktionalen Raums Eifel-Ostbelgien-Éislek ermöglichen.
Projekte können bis zu 29. Januar 2027 fortlaufend auf der JEMS-Plattform eingereicht werden.
Rund 5 Millionen Euro an EFRE-Mittel für die lokale grenzüberschreitende Zusammenarbeit
Der trinationaleRaum Eifel-Ostbelgien-Éislek wurde vom Interreg-Programm Großregion 2021-2027 als funktionaler Raum anerkannt und verfügt in diesem Rahmen über 5,6 Millionen Euro aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) der Europäischen Union, die ihm zur Kofinanzierung von lokalen grenzüberschreitenden und bürgernahen Projekten zur Verfügung gestellt werden.
Ziel des funktionalen Raums ist es, Synergien zwischen den drei Regionen des Gebiets durch die Kofinanzierung lokaler und bürgernaher grenzüberschreitender Projekte, die den Bedürfnissen der Zielgebiete entsprechen, zu fördern.
Das Ziel des funktionalen Raums ist es, Synergien zwischen den drei Regionen des Gebiets zu schaffen und Projekte zu fördern, die den Bedürfnissen der Menschen und des Gebiets entsprechen.
Ein Aufruf für bürgernahe grenzüberschreitende Projekte
Seit dem 1. April 2025 können interessierte Projektträger ihre Projekte jederzeit auf JEMS, der Einreichungsplattform des Programms, einreichen.
Diese Projekte müssen einen EFRE-Betrag von mindestens 30.000 € aufweisen sich in die grenzüberschreitende Entwicklungsstrategie des Raums einfügen. Diese ist in fünf Themenbereiche gegliedert:
- Tourismus und Kultur
- Natur
- Mobilität
- Arbeitsmarkt und Daseinsvorsorge
- Energie
Wie reiche ich ein Projekt ein?
Praktische Informationen zum Projektaufruf sind auf der Webseite der Gemeinde Gerolstein zu finden.
Die Projekte müssen mehrere Bedingungen erfüllen, darunter:
- Von einer grenzüberschreitenden Partnerschaft oder einer grenzüberschreitenden Struktur getragen werden.
- Den strategischen Themen des Raums entsprechen.
- Ergebnisse produzieren, die dem Gebiet des funktionalen Raums zugutekommen.
Weitere Informationen
- Internetseite
- Kontaktstelle für Ostbelgien: Guillaume Paquay, Referent für EU-Förderprogramme im Ministerium der Deutschsprachigen Gemeinschaft, guillaume.paquay@dgov.be, +32 80 281 551